Daten sichern mit Backup-Tools

Mit der Sicherung der eigenen Daten beschäftigen sich heute immer mehr Nutzer. Backup-Tools bieten dabei erhebliche Unterstützung. Die Anwendungen laden die Daten in regelmäßigen Abständen in die Cloud und sind somit vor einem Verlust geschützt. Das einfache und automatisierte Management der Daten spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Wichtige Komponenten von Backup-Tools

  • Anzahl der möglichen Geräte
  • Speicherort der Backup-Daten
  • Umfang der Speicherkapazitäten

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Geräte- und Datenverluste gefährden die mobile Sicherheit

Die zunehmende mobile Nutzung von Notebooks und insbesondere Smartphones und die steigende Menge an vorhandenen Daten können die Sicherheit der jeweiligen Nutzer beeinträchtigen. Insbesondere die Speicherung von wichtigen Daten auf Notebooks und Smartphones stellen insoweit häufig ein Problem dar. Der Verlust des Endgerätes geht immer mit einem nicht unerheblichen Risiko hinsichtlich des Verlustes von Daten einher. Dabei kommen sowohl Daten in Frage, die auf dem Gerät gespeichert sind oder auch Zugangsdaten, die zu Cloud-Systemen führen. Mobile Security ist aus diesem Grund ein immer wichtigeren Thema für Unternehmen und Privatnutzer.

So schätzen beispielsweise Unternehmen die Kosten für den Verlust eines Smartphones insofern auf bis zu 10.000 Euro. Bei verlustigen Notebooks liegen die Kostenschätzungen je nach Branche und Mitarbeiter indes noch höher.

Backup-Tools für mehr Schutz
Mit den richtigen Sicherheits-Maßnahmen schützen Nutzer ihre Daten und Systeme.

Automatisierte Datensicherung mit Backup-Tools

Die Datensicherung durch Backup-Anwendungen unterstützt die Nutzer insbesondere wenn diese automatisiert erfolgt. In diesem Fall kann die Durchführung nicht einfach mal vergessen werden. Die Software führt die Sicherung in regelmäßigen Zeitabständen aus. Diese zeitlichen Abständen können vom Administrator festgelegt werden.